Nachrichten zum Thema Verkehr

Verkehr SPD-Oberberg steht für eine moderne Mobilität, die das Leben in der ländlichen Region auf Dauer sichert

Thorsten Konzelmann und Bernd Kronenberg sind sich einig: „Die Menschen in unserer Oberbergischen Heimat müssen auf Dauer hier leben und arbeiten können. Dafür brauchen wir ein Verkehrskonzept, das Zweit- oder Drittfahrzeuge überflüssig macht und uns auch bis ins hohe Alter mobil hält.”

Auch diejenigen, die kein Auto haben oder auf Grund ihres Alters nicht mehr fahren wollen oder können, brauchen Verkehrsmittel, die im Stundentakt zur Verfügung stehen, wenn sie sie brauchen. Nur so können die notwendigen Wege in unserer ländlichen Region zurück gelegt und die so wichtigen sozialen Bindungen und Kontakte erhalten werden.

Veröffentlicht von SPD Oberbergischer Kreis am 19.03.2012

 

Verkehr Bürgerbus vor dem aus! Oberfinanzdirektion streicht Bürgerbusvereinen die Gemeinnützigkeit.

In einen Schreiben an die Ministerpräsidentin Hannelore Kraft und den finanzpolitischen Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion bittet der Vorsitzender der SPD-Ratsfraktion Nümbrecht Jürgen Rogowski um Hilfe zur Rettung des Bürgerbusvereins in Nümbrecht und anderen Gemeinden.

„Im ländlichen Raum“, werden durch den öffentlichen Personnahverkehr nur wenige Dörfer angefahren, „der Großteil bleibt vom ÖPNV abgeschnitten“, führt Jürgen Rogowski aus, „gerade für ältere Menschen aus den Nümbrechter Dörfern ist der Bürgerbus Nümbrecht ein Teil einer gesteigerten Lebensqualität geworden.

Veröffentlicht von SPD Oberbergischer Kreis am 22.02.2011

 

Verkehr Verkehrskonferenz der SPD Fraktion im Regionalrat Köln

Steffen Mielke, verkehrspolitischer Sprecher der SPD Lindlar, hat am 12. März an der Verkehrskonferenz in Köln teilgenommen.

Hier fasst er seine wesentlichen Eindrücke zusammen.

„Der Gastredner der Industrie- und Handelskammer (IHK) Köln stellte dar, dass die Verkehrsbelastungen auf Straße, Schiene und Wasser auch in den kommenden Jahrzehnten weiter steigen werden. Die IHK Köln wendet sich aber gegen den Neubau von Straßen. Vielmehr ist der Bestand zu erhalten und bedarfsgerecht auszubauen. Dieselbe Priorität setzt die IHK Köln beim Schienenverkehr. Hier muss insbesondere der so genannte Hinterlandverkehr – also außerhalb der Ballungsräume – gezielt ausgebaut werden.

Veröffentlicht von SPD Oberbergischer Kreis am 13.02.2011

 

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