Der Schulkonsens in NRW – langes Ringen, endlich geht es voran - Perspektiven für die Bildungspolitik in Oberberg

Schule und Bildung

Auf Einladung der SGK Oberberg informierte und diskutierte die stellv. Vorsitzende der SPD-Fraktion Renate Henricks, Landtagsabgeordnete aus Bonn, im Wipperfürther Ratssaal mit interessierten Bürgern und Kommunalpolitikern über den im Oktober im Landtag beschlossenen Schulkonsens von SPD, Grünen und CDU.

Durch das neue Gesetz eröffnen sich vor Ort mehr Möglichkeiten, auf das veränderte Elternwahlverhalten und den demografischen Wandel reagieren zu können. Die Kommunen bekommen damit Handlungsspielräume für eine verantwortungsvolle Schulentwicklung. Zusammen mit der noch ausstehenden Umsetzung der UN-Konvention zur Inklusion wird sich das Schulangebot an den Bedürfnissen der Kinder nach bester Bildung in den nächsten Jahren entwickeln.

Klassen mit 25 Schülerinnen und Schülern, Anpassung der Lehrerarbeitszeiten an Bedarfe, vertiefende Berufsorientierung auf den Lehrplänen nach Vorbild der Gesamtschulen. Was die rot-grüne Landesregierung mit Unterstützung der CDU auf den Weg bringt, macht die Schulen in NRW zukunftsfähig.

Abschliessend bedankte sich SGK-Vorsitzender Frank Mederlet bei der Gastreferentin und allen Besuchern für die anregende Diskussion im Ratsaal Wipperfürth. Mederlet: „Das Land NRW hat mit dem Schulkonsens den Rahmen gesetzt. Jetzt kommt es darauf an in lokaler und regionaler Verantwortung und Zusammenarbeit die Handlungsspielräume zu nutzen und Perspektiven für die beste Bildung unserer Kinder zu ermöglichen. Wir alle sind dazu aufgerufen den Schulfrieden im Land auch vor Ort umzusetzen, um die Bildungschancen für alle Kinder zu optimieren. Kein Kind darf zurück bleiben“.

 

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